Sozialstaat Österreich - Volksbegehren  

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Diskussionen und Positionen

Das Volksbegehren bietet Raum für Diskussionen und Positionierungen zu wichtigen sozialpolitischen Fragen.
Die auf dieser Seite vorfindbaren Texte geben die persönliche Meinung der AutorInnen wieder und sind keine offizielle Stellungnahme des Volksbegehrens Sozialstaat Österreich.

Word Dokument FRAGENKATALOG (48 kb / 5 Seiten) 

Die Tendenz, Dienstleistungen, vor allem auch sozialstaatliche, der öffentlichen Grundversorgung global zu liberalisieren ist gravierend im Ansteigen begriffen.


Salzburger Plattform

Word Dokument ANALYSE/PRESSEMITTEILUNG (25 kb / 2 Seiten) 

Umfrage der Salzburger Plattform Sozialstaat Österreich zeigt gravierendes Informationsdefizit auf


Salzburger Plattform

Word Dokument Wesen und Unwesen der österreichischen Gesundheitspolitik. Realität und Visionen (26 kb / 4 Seiten) 

1.Zielvorstellungen:
a) Zugang und Nutzung der Gesundheitseinrichtungen für alle in der Republik lebenden Bürger/Innen.
b) Grundversorgung (was soll das sein?) für alle Staatsbürger, Vollversorgung für Zusatzversicherte, für Junge und Arbeitsfähigen, für Anständige und Tüchtige.


Werner Vogt

Powerpoint Dokument Unterstützendes Material bei der Präsentation des Volksbegehrens (642 kb / 20 Seiten) 

Argumente, Ziele und InitiatorInnen des Volksbegehrens...


Gregor Fleissner, Büro

Word Dokument Zehn neue Thesen zur Österreichischen Gesundheitspolitik. (27 kb / 4 Seiten) 

1. Das gute Österreichische Gesundheitssystem verdankt seinen Rang und Ruf dem Umstand, daß es nicht dem freien Markt ausgeliefert wurde...


Werner Vogt

Powerpoint DokumentArgumentationshilfe  (189 kb / 11 Seiten) 

WARUM EIN VOLKSBEGEHREN? - WAS IST DER POLITISCHE INHALT? - DAS NEOLIBERALE PROJEKT - SOZIALSTAAT HEISST...


Ernst Berger

Word DokumentProblembereich Behindertenpolitik - Sozialpolitik  (46 kb / 6 Seiten) 

Die Behindertenpolitik in Österreich befindet sich in den letzten Jahren in Stagnation. Weder auf der Ebene von Gleichstellung (Antidiskriminierung) noch auf der Ebene von sozialer Sicherung konnten Fortschritte erzielt werden, zum Teil muss von Sozialabbau und Rücknahme integrativer Politik gesprochen werden...


Volker Schönwiese / Ernst Berger

Word DokumentKinder und Jugend (25 kb / 2 Seiten) 

Kinder und Jugendliche werden in Österreich - sofern sie nicht als zahlungskräftige Konsumenten angesprochen werden - vorwiegend als Bestandteil von Familien, der Elternfamilie, definiert. Ihre eigenständigen Interessen, deren Befriedigung in hohem Maße über gesellschaftliche Strukturen gesteuert wird, geraten oft ins Hintertreffen...


Helmut Wintersberger / Ernst Berger

Word Dokument"Österreich ist ein Sozialstaat". (31 kb / 3 Seiten) 

Überlegungen zur Notwendigkeit des Volksbegehrens
Wir werden reicher, viele aber werden ärmer. Die Ungleichheit steigt, sie steigt weltweit zwischen Ländern, und sie steigt innerhalb einer Gesellschaft, zwischen einzelnen Gruppen und Menschen...


Sieglinde Katharina Rosenberger

Word DokumentGrundeinkommen/Grund- Mindestsicherung (42 kb / 6 Seiten) 

Die zweite Hälfte des 20.Jahrhunderts war in den westlichen Industriestaaten durch wachsenden Wohlstand gekennzeichnet. Ein wichtiger Bestandteil dieser Entwicklung - wenn nicht gar ein konstitutiver - war der Ausbau der sozialen Sicherungssysteme...


G. Schmid / K. Wörister

Word DokumentMigrantInnen (21 kb / 3 Seiten)

Nicht die Akzeptanz ihres Döner-Kebas ermöglicht MigrantInnen eine gerechte und menschenwürdige Stellung in unserer Gesellschaft. Integration heißt auch Gleichberechtigung: das Recht wählen zu können, Zugang zu Ressourcen wie Wohnen, Arbeit und Medien...


Cornelia Kogoj

Word DokumentZum Prinzip der Sozialstaatlichkeit im Bildungswesen (32 kb / 4 Seiten)

Bildungspolitik ist immer Teil der Gesamtpolitik eines Staates. Sie ist daher insbesondere nur auf dem Hintergrund der gesellschafts- und wirtschaftspolitischen Ausrichtung der jeweiligen Regierung zu beurteilen...


Gerhard Kohlmaier

Word DokumentBildungspolitik/Universitäten (41 kb / 6 Seiten)

Für den Markt lernen wir… ?
Wir verstehen "Bildung" (im Unterschied zu "Ausbildung") als einen, viele Aspekte umfassenden Begriff. Bildung heißt für uns nicht, in möglichst kurzer Zeit möglichst effektiv möglichst viel "brauchbares" Wissen einzusaugen und bei Bedarf wiederzugeben...


Irene Zavarsky

Word DokumentHomosexuelle Menschen in Österreich (29 kb / 2 Seiten)

Die modernen Wissenschaften haben längst eindeutig bewiesen, daß Homosexualität, also die Liebe zwischen zwei Frauen oder zwischen zwei Männern, eine schöne, völlig normale und gesunde Form der menschlichen Sexualentwicklung ist, genauso wie die Heterosexualität auch...


Wolfgang Wilhelm

Word DokumentThesen zur Österreichischen Gesundheitspolitik (37 kb / 6 Seiten)

Die Behauptung, der freie Markt regle alles vortrefflich, der Staat sei als Unternehmer ein Versager, stimmt für die Organisation eines Gesundheitssystems nicht, das für alle gesellschaftlichen Schichten offen und benutzbar und für alle Probleme der Gesundheitssicherung zuständig ist...


W. Vogt
H. Barta
S. Oberhauser

Word DokumentArmut und soziale Ausgrenzung: Mangel an Möglichkeiten (28 kb / 3 Seiten)

In Österreich leben 340.000 Menschen in akuter Armut. Das heißt, sie bewohnen Substandard oder überbelegte Wohnungen, haben große finanzielle Nöte beim Heizen, bei der Beschaffung von Bekleidung oder beim Kauf von Lebensmitteln, sehen sich nicht in der Lage, einmal im Monat Gäste zu sich nach Hause einzuladen und weisen Rückstände bei Zahlungen von Mieten und Krediten auf...


Martin Schenk