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Sozialstaat Österreich: Großer Erfolg für Burgtheatermatinee
Nahezu ausverkauftes Haus bei "Sozialshow" mit Variete &
Kabarett
Wien (OTS) - Die erste kulturelle Großveranstaltung des Volksbegehrens
"Sozialstaat Österreich", eine Matinee im Burgtheater, wurde heute zum
großen Erfolg. Künstlerinnen und Künstler von Andrea Eckert bis Erwin
Steinhauer, von Erika Pluhar bis Lukas Resetarits stellten sich
unentgeltlich in den Dienste des Volksbegehrens und präsentierten, wie dem
Programmtitel zu entnehmen, eine "Sozialshow". Die Bildgestaltung der
Matinee kam von Adolf Frohner. ****
Die Moderatoren Rubina Möhring und Cornelius Obonya führten durch das
abwechslungsreiche Programm. Andrea Eckert eröffnete nach einer
Klaviereinführung von Michael Starch mit einem Auszug aus "Thomas Bernhards
Werk "Alte Meister" das Programm. Peter Lodynski mit "Ihr seid einmalig",
Otto Tausig mit "Ansprache einer österreichischen Amtsperson an den lieben
Asylwerber" (H. R. Unger), Eva Dité mit "Femina", Stephan Paryla mit "Der
unsterbliche Österreicher" von Anton Kuh, Doron Rabinovici mit "Selb" und
Erika Pluhar mit einem "Politischen Text" bestritten den ersten Teil des
Programms.
Nach dem musikalischen Programmteil von Peter Herbert (Kontrabass) und
Frank Koglmann (Flügelhorn) mit dem von Koglmann eigens für das heutige
Programm komponierten Stück "What We Like To Do" setze Erwin Steinhauer mit
Erich Fried und Ernst Jandl das Programm fort. Michael Heltau mit dem Text
"Die Telefonzelle" von Alfred Polgar, Louise Martini mit "Wurstel Prater"
von F. Salten, Adi Hirschal mit "Hoat und Zoat" (H.C. Artmann/F. Villon)
sowie Robert Schindels "Bestandsaufnahme", Lukas Resetarits und Paul Blaha
bildeten den zweiten Teil der heutigen Burgtheatermatinee ehe Elisabeth Orth
zum Abschluss der Veranstaltung den Text der Volksbegehrens verlas.
Das Programm der heutigen Matinee des Volksbegehren "Sozialstaat
Österreich" wurde von Kuno Knöbl und S. Summer zusammengestellt:
Unterstützen auch Sie das Volksbegehren "Sozialstaat Österreich". Das
Volksbegehren liegt von 3. bis 10. April 2002 zur Unterschrift auf.
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