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"Katholische Aktion" kritisiert den Integrationsvertrag
WIEN - Als "unzureichend" hat die Katholische Aktion Österreich (KAÖ) während ihrer Frühjahrskonferenz in Wien die geplante "Integrationsvereinbarung" für Zuwanderer bezeichnet. Verpflichtende, mit Kosten und Strafandrohungen verbundene Deutschkurse seien ein "nicht genügender Anreiz, dass Zuwanderer in Österreich heimisch werden können". Positiv äußerte sich die Katholische Aktion hingegen zum Volksbegehren "Sozialstaat Österreich". Es zu unterzeichnen stehe in keinem Gegensatz zur katholischen Soziallehre und liege auf der Linie des traditionellen sozialen Engagements der KAÖ, heißt es.
Quelle: Neues Volksblatt
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